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News
28.05.08
TAXI FRANKFURT und Frankfurts Taxiunternehmer zeigen Flagge gegen Leukämie!

Öffentliche und private Fahrzeuge setzten am 28. Mai bundesweit ein Zeichen im Kampf gegen Leukämie. „Flagge zeigen gegen Leukämie“. Auch Taxler waren aufgerufen mitzumachen - und sie haben mitgemacht! Bis zu 300 Fahrzeuge waren allein in Frankfurt an der Aktion beteiligt!
Die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH), www.dkms.de, sucht passende Stammzellspender für Leukämiepatienten. Doch obwohl allein hier bereits über 1,6 Millionen Stammzellspender registriert sind, kann nach wie vor für jeden fünften Patienten kein passender Spender gefunden werden. Grund genug also, sich noch stärker im Kampf gegen die Leukämie einzusetzen.

Deshalb wurde am 28. Mai als Gründungstag der Gesellschaft auf besondere Art und Weise auf die lebenswichtige Arbeit aufmerksam gemacht: Öffentliche und private Fahrzeuge trugen an diesem Tag eine DKMS-Flagge und setzten so gemeinsam bundesweit ein Zeichen im Kampf gegen die Leukämie.
Alle Interessierten Taxiunternehmer waren eingeladen sich uns am 28. Mai anzuschließen. Herr Gergin, Repräsentant der TAXI FRANKFURT eG und Vorsitzender des RMTV, danken wir für sein Engagement an diesem Tag.

21.05.08
Personelle Veränderungen in der Führungsriege der TAXI FRANKFURT eG
A. Schmidt
Seit 1967 ist Wolfgang Merz im Frankfurter Taxigewerbe aktiv - anfangs als Fahrer, seit 1970 als Unternehmer der Taxe 174.
Von 1989 bis 1995 war Wolfgang Merz Vorstandsbeisitzer der Taxivereinigung.
1991 wurde er in den Aufsichtsrat der TAXI FRANKFURT eG gewählt, dessen Vorsitz er bis 1996 innehatte. 1996 wechselte er in den Vorstand der Genossenschaft.
Nach seiner Wahl in den Vorstand setzte er sich zusammen mit seinen Vorstandskollegen konsequent und zielstrebig für die Interessen und die Durchführung der damit verbundenen Projekte ein. Engagiert war er ebenfalls bundesweit in der Gewerbepolitik des BZP, wo er im Laufe der Jahre in verschiedenen Arbeitskreisen tätig war. Darüber hinaus war er bei der IHK Frankfurt als Prüfer für P-Schein und Sach- und Fachkunde für angehende Taxiunternehmer tätig.
Auf der Generalversammlung vom 19.05.2008 wurde Wolfgang Merz nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Sein Motto für den dritten Lebensabschnitt:„Autofahren ist meine Leidenschaft. Über Jahre habe ich Taxikunden an Ihr Ziel gebracht. Nun will ich meinen Ruhestand nutzen, um meine eigenen Ziele anzufahren – mit dem Wohnmobil durch die Welt.“
Wir danken Herrn Wolfgang Merz für seine kontinuierliche Arbeit zur Erreichung der gesteckten Ziele, auf die er mit Stolz und Zufriedenheit zurückblicken kann.
Als Nachfolger wurde Wolfgang Wucherpfennig, seit 1998 im Aufsichtsrat der Genossenschaft, in den Vorstand gewählt. Weiterhin im Amt sind der Vorsitzende Dieter Schlenker sowie Albert Schmidt. Verabschiedet wurde auch das langjährige Aufsichtsratsmitglied Thomas Kuhles. Herr Kuhles, seit 1996 Aufsichtsratsvorsitzender der TAXI FRANKFURT eG, hatte zuvor sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt.
Für die ausgeschiedenen Aufsichtsratmitglieder erfolgten satzungsgemäß Nachwahlen. Neue Mitglieder des Kontrollorgans der Genossenschaft sind die Herren Harald Malkmus und Peter Möller.TAXI FRANKFURT eG wünscht den neugewählten Organmitgliedern für Ihre künftige Arbeit alles Gute und eine glückliche Hand bei Ihren Entscheidungen zum Wohle des Frankfurter Taxigewerbes. Wir möchten es an dieser Stelle nicht versäumen den Herren Merz und Kuhles für ihre jahrelange Treue zu danken und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
28.08.07
Ufuk Gergin neuer Vorsitzender des Rhein Main Taxi Verbands
In der Mitgliederversammlung am 28.08.2007 wurde Ufuk Gergin einstimmig zum neuen Vorsitzenden des RMTV (Rhein Main Taxi Verband) gewählt. Er löst Walter Cambeis ab, der aus Altersgründen nicht mehr für das Amt zur Verfügung stand.
Der 49 Jahre alte Gergin, Vater von zwei Kindern, ist im hessischen Taxigewerbe kein Unbekannter. Mehr als 10 Jahre war er Vorstandsmitglied in der Taxi-Vereinigung Frankfurt (TV), zuletzt als 2. Vorsitzender. Darüber hinaus war er Geschäftsführer des Taxi-Landesverbandes in Hessen. Gergin, der nach der Wahl von Thomas Schmidt zum 1. Vorsitzenden der TV seine Ämter in der TV und dem Landesverband niedergelegt hat, betreut heute die Umlandzentralen im Regiocenter von TAXI FRANKFURT eG. Durch diese Tätigkeit hat Gergin viel Kontakt mit den Kollegen aus der gesamten Rhein Main Region. „Ich spüre schon seit längerer Zeit eine große Unzufriedenheit bei den Taxikollegen mit der Verbandsarbeit von Thomas Schmidt“, sagt Gergin. Das war für ihn der Grund die neue Aufgabe im RMTV zu übernehmen. Gergin hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Er will den RMTV bis zum nächsten Jahr zur stärksten Gewerbevertretung in der Rhein Main Region aufbauen. Deshalb startet er in den nächsten Wochen eine Kampagne zur Mitgliederwerbung.
(Kontakt: ufuk.gergin@rmtv.org)

20.03.07
Neustart der Taxi-Zentrale Wiesbaden am 1.6.2007
Am 1.06.2007 startet die neue Taxi-Zentrale in Wiesbaden. Unter der bekannten Rufnummer „99 9 99“ wird Wiesbadens 3. Taxi-Zentrale ca. 100 Taxis vermitteln.
Die technische Vermittlung sowie weitere Servicedienstleistungen rund um das Taxigewerbe werden durch das RegioCenter der TAXI FRANKFURT eG gewährleistet.
In Wiesbaden gibt es neben der neuen Taxi-Zentrale zwei weitere Taxi-Vermittlungen, bei denen ca. 210 Taxis angeschlossen sind. Dieter Schlenker, Geschäftsführer der neuen Taxi-Zentrale und Vorstandsvorsitzender der TAXI FRANKFURT eG, ist dennoch zuversichtlich, dass die neue Fahrtenvermittlung genug Fahraufträge für die angeschlossenen Taxis erhält. „Wir haben eine der modernsten Vermittlungszentralen in Deutschland. Die von uns eingesetzte Vermittlungs- und Abrechnungstechnik bietet den Taxikunden erhebliche Vorteile“, sagte Dieter Schlenker. Er ist sicher, dass viele Taxikunden in Wiesbaden schnell von den Vorteilen der neuen Technik zu überzeugen sind. Von Vorteil ist für ihn auch, dass die neue Taxi-Zentrale mit einer in Wiesbaden bereits bekannten Taxirufnummer am Start ist. Unter der einprägsamen Rufnummer 99 9 99 hat bislang der Taxi-Ruf Wiesbaden die Taxivermittlung angeboten. Zuletzt waren dem Taxi-Ruf ca. 35 Taxis angeschlossen. Insbesondere Geschäftskunden gehörten zu den Stammkunden des Taxi-Rufs. Dieter Schlenker ist sicher, dass die bisherigen Stammkunden auch der neuen Taxi-Zentrale treu bleiben.
Die Funkvermittlungsgebühren der neuen Taxi-Zentrale liegen zum Teil erheblich unter den Gebühren der beiden anderen Zentralen. Die sehen die neue Konkurrenz natürlich nicht gerne. Gemeinsam mit dem von der Taxi-Vereinigung Frankfurt und deren Vorsitzenden Thomas Schmidt dominierten Landesverband für das Taxigewerbe versuchen diese bereits seit Wochen das Projekt in Misskredit zu bringen.
Viele der Wiesbadener Taxiunternehmer haben allerdings erkannt, dass hier nur Konkurrentenschutz für die bisherigen Zentralen betrieben wird. Sie freuen sich auf die neue Taxi-Zentrale, die den Wettbewerb in Wiesbaden belebt und einen besseren Vermittlungsservice bietet.

18.12.2006
Kein „Aus“ für die IPAQ-Vermittlung – TV Meldung über OLG-Urteil irreführend
„OLG-Urteil+++ Das „Aus“ für die IPAQ-Vermittlung????+++“ Diese Meldung läuft seit Tagen im Newsticker der Taxi-Vereinigung Frankfurt im Newsticker auf ihrer Internetseite. Grundlage der Meldung ist ein Urteil des OLG Karlsruhe, das einen Autofahrer zu einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro verurteilt hat. Der Autofahrer hatte während der Autofahrt einen Palm-Organizer benutzt, der auch für Telefonie ausgerüstet war.
Konsequenzen für die IPAQ-Vermittlung der Taxizentralen hat dieses Urteil nicht.
Die Benutzung von Mobiltelefonen im Auto regelt § 23 Abs. 1a StVO. Danach ist dem Fahrzeugfahrer die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält.
Die für die Taxivermittlung eingesetzten IPAQs befinden sich in einer speziell dafür vorgesehenen Halterung. Zur Benutzung der Geräte ist es deshalb nicht erforderlich, dass der Fahrzeugführer die Geräte „aufnimmt“, also in die Hand nimmt.
Die Panikmache der Taxivereinigung ist also völlig unbegründet.
7.11.2006
85. Generalversammlung der TAXI FRANKFURT eG
Auftragslage gegenüber Vorjahr um mehr als 11% gestiegen
Am 7.11.2006 fand im Holiday Inn in Frankfurt-Sachsenhausen die 85. Generalversammlung der TAXI FRANKFURT eG statt.
Vorstandsvorsitzender Dieter Schlenker konnte den erschienenen Mitgliedern gute Nachrichten verkünden. Die Auftragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr erheblich verbessert. Die Anzahl der vermittelten Fahraufträge steigerte sich um mehr als 11%. Ein Teil der Auftragssteigerung ist laut Schlenker auf die anziehende Konjunktur zurückzuführen.
"Ein nicht unerheblicher Anteil ist aber auch auf unsere verstärkten Anstrengungen im Bereich der Kundengewinnung zurückzuführen", sagte Schlenker.
Ganz besonders stolz ist der Vorstand von Taxi Frankfurt auf den Beginn der Zusammenarbeit mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Seit dem Frühjahr 2006 fahren Frankfurter Taxis im Schienenersatzverkehr - und das mit großem Erfolg. Nach dem die sechsmonatige Versuchsphase abgeschlossen war, waren die Verantwortlichen von der VGF sehr zufriedenen mit der Leistung der Taxis und suchen die Zusammenarbeit nun auf Dauer. Wegen des großen Erfolgs in der Testphase soll die Zusammenarbeit ausgeweitet werden.
Albert Schmidt, der Projektleiter für das VGF-Geschäft erntete den Lohn seiner Arbeit. Einstimmig wählte die Generalversammlung ihn für weitere vier Jahre zum Vorstandsmitglied bei Hessens größter Taxizentrale. Für den Aufsichtsrat bewarben sich nach Ablauf ihrer bisherigen Amtszeit erneut Wolfgang Wucherpfennig und Hubert Meyer. Auch sie wurden einstimmig wieder gewählt.
09.11.2006
Das Regiocenter-Konzept der Taxi Frankfurt eG
Große Erfolge auf der Europäischen Taximesse in Köln und der Fachausstellung in Kassel

Vom 27.10. bis 28.10.2006 war Köln – wie alle zwei Jahre – das Zentrum des europäischen Taxigewerbes – und TAXI FRANKFURT mittendrin. Der Messeveranstalter konnte einen Ausstellerrekord verbuchen. Erstmals war auch die größte hessische Taxizentrale mit einem eigenen Messestand vertreten, der auf reges Interesse der Fachbesucher stieß.
Mit der Übernahme der Fahrtenvermittlung für die Hanauer und Offenbacher Taxizentrale im Januar 2006 hat sich TAXI FRANKFURT als bundesweit erstes „Regiocenter“ in der Taxifahrtenvermittlung etabliert. Bereits seit 2004 wird die Koblenzer Taxizentrale von Frankfurt aus vermittelt.
Die Leistungen der Frankfurter Taxizentrale vorzustellen und neue Kunden zu gewinnen – das war das erklärte Ziel für den ersten Messeauftritt. Und als am Samstag der Messestand wieder abgebaut wurde, waren sich alle Beteiligten einig, dass die selbstgesteckten Ziele erreicht wurden. Mehrere hundert Besucher aus der gesamten Republik ließen sich die Fahrtenvermittlung auf dem Messestand „live“ vorführen. Über UMTS war der Labtop von Cheftechniker Oliver Schwan mit der Taxizentrale in Frankfurt verbunden. So konnte den zahlreichen Kollegen im laufenden Betrieb vorgeführt werden, wie problemlos die Fahrtenvermittlung von Frankfurt aus für die Region funktioniert. Neben den technischen Fragen interessierte die Taxikollegen natürlich auch, wie die wirtschaftlichen Bedingungen für die Fahrtenvermittlung aus dem „Regiocenter“ sind. Albert Schmidt, Vorstandsmitglied von TAXI FRANKFURT eG, stellte die verschiedenen Kooperationsmodelle vor. Viele Unternehmer verließen den Messestand sehr nachdenklich, weil die die wirtschaftlichen Angebote für die Zusammenarbeit in vielen Fällen deutliche Einsparungen bei den Taxibetrieben ermöglichen.
Da der Messeauftritt so erfolgreich war, hat sich der Vorstand von TAXI FRANKFURT eG kurzfristig entschlossen, auch auf der regionalen Fachausstellung in Kassel vom
10.11 – 11.11.2006 das Regiocentermodell vorzustellen.

01.11.2006
Das Frankfurter Taxigewerbe nimmt seine Selbstverpflichtung ernst
Gewaltprävention wird von mehr als 5.000 Taxifahrern tatkräftig unterstützt!
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth hat führende Vertreter des Taxigewerbes der Stadt im Römer empfangen. Anlass war der in der Boulevardpresse erhobene Vorwurf, Frankfurter Taxifahrer hätten einen Jugendlichen bei einem Überfall im Stich gelassen. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen der Polizei ist dieser Vorwurf nicht aufrecht zu erhalten.
Freundlich begrüßte Petra Roth am Donnerstagabend die Vertreter der Taxizentralen und Verbände des Frankfurter Taxigewerbes in ihrem Dienstzimmer. Gleich zu Beginn überraschte sie ihre Gäste mit einem dicken Lob. „Frankfurts Taxifahrer sind viel besser als ihre Kollegen in anderen Großstädten“ fasste sie ihre Erfahrungen von vielen Dienstreisen in andere europäische Metropolen zusammen.
Der Chef der größten Taxizentrale, Dieter Schlenker, erhielt sodann Gelegenheit, den in der Boulevardpresse hochgespielten Vorfall um angebliche „Weggucker“ unter Frankfurts Taxifahrern aus der Sicht des Taxigewerbes zu schildern. Schlenker bezog sich dabei auf die Ermittlungsergebnisse der Polizei. Danach wurde am 24.09.06 zwischen 0.30 und 1.00 Uhr ein Jugendlicher in Bornheim von anderen Jugendlichen angegriffen und körperlich misshandelt. Der Vorwurf des Opfers, mehrere Taxifahrer hätten dem Angriff tatenlos zugesehen und keine Hilfe geleistet, war tagelang Gegenstand der Lokalberichterstattung in der Bild-Zeitung. „Dieser Vorwurf ist nach den polizeilichen Feststellungen widerlegt“, sagte Schlenker der OB.
Nach vorliegenden Zeugenaussagen hätten sowohl Taxifahrer wie auch zufällig anwesende Passanten eingegriffen und die Angreifer in die Flucht geschlagen. Zudem wurde die Polizei über Notruf von dem Überfall unterrichtet.
Schlenker wies darauf hin, dass die Frankfurter Taxizentrale und die Taxifahrer seit Jahrzehnten eng mit der Polizei zusammenarbeiten. „Wir haben einen direkten Draht zur Polizei und konnten in unzähligen Fällen schnell und wirksam Hilfe organisieren“ berichtete Schlenker. „Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern“, versprach er der sichtlich zufriedenen Oberbürgermeisterin.
Nachdem der schwerwiegende Vorwurf gegen Frankfurts Taxifahrer ausgeräumt worden war, hatten die Taxivertreter Gelegenheit, dem Stadtoberhaupt noch einige wichtige Wünsche vorzutragen. An erster Stelle stand dabei die Bitte, in der Frankfurter Taxiordnung ein offen zu tragendes Namensschild für alle Taxifahrer/innen während des Fahrdienstes zu verankern. Diese Kennzeichnungspflicht – die es in anderen Großstädten schon gibt – schaffe noch mehr Vertrauen zwischen Fahrer und Fahrgast und sei geeignet, die Servicequalität weiter zu verbessern.
Petra Roth versprach den Taxivertretern, sich für dieses Projekt bei den zuständigen Stellen einzusetzen.

27./28.10.2006
Europäische Taximesse Köln
Zum ersten Mal wir die TAXI FRANKFURT eG in diesem Jahr auch auf der Europäische TaxiMesse in Köln von 27-28.10.2006 vertreten sein. Wir stellen dort gemeinsam mit dem TaxiRuf Bremen aus. Unter anderem wird unser Konzept für Regiocenter, sowie unsere Vermittlungs- und Funktechnik sowie die Abrechnungssystheme vorgestellt werden.
TAXI im Schienenersatzverkehr
Steigender Kostendruck und die Reduzierung der öffentlichen Zuschussmittel für den Persohnennahverkehr (ÖPNV) haben bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) ein Umdenken bewirkt. Seit dem 1.05.2006 stehen neben den bekannten Ersatzbussen des ÖPNV Frankfurter Taxis bereit, um bei Störfällen im Schienenverkehr den Ersatzverkehr zu betreiben! Fahrgäste mit gültiger RMV-Fahrkarte fahren innerhalb des Schienennetzes kostenlos.
Dieses Systhem hat sich bewehrt. Nach einer erfolgreich überstandenen Probephase, werden auch in Zukunft Taxen für frankfurter Straßenbahnen eingesetzt werden.
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